Erster Spatenstich 02.12.2013

Zu einer symbolischen Grundsteinlegung hatte wir am Montag 02.12.2013 unter anderem den
Brandenburger Wirtschaftsminister Ralf Christoffers(Linke), den belgischen Botschafter Renier Nijskens
aus Berlin sowie Vertreter der beiden Investoreneingeladen.

Gemeinsam besichtigten sie zunächst die Produktionsstätte und stellten sich anschließend den
Fragen von Presse und Bürgern.

 

 


1. Spatenstich unseres neuen Besucherzentrums

Nächstes Jahr im September soll das rund 950 Quadratmeter große Besucherzentrum der 1992 gegründeten Confiserie Felicitas fertig gestellt werden. Das Inhaberehepaar investiert rund drei Millionen in dieses Erlebniszentrum in Hornow (Spree-Neiße). Investoren steuern rund 950 000 Euro bei. Im Zuge der Firmenerweiterung entstehen zwölf neue Arbeitsplätze.

Quelle: Lausitzer Rundschau, 03.12.2013

 

Mehr Platz Für Schokoträume

Was beim Flughafen BER nicht möglich scheint, nämlich flexibel umzuplanen, klappt in der Confiserie "felicitas" im Süden von Brandenburg beispielhaft.

Foto: kri

Näheres erfahren Sie in diesem Artikel des Wochenkuriers:

 

 

 

Erste Bauarbeiten

Durch die anhaltenden milden Temperaturen konnten die Abrissarbeiten abgeschlossen werden.

Die frei gewordene Fläche wurde geebnet und nun kann die Bodenplatte vorbereitet werden.

 

 

Die Bautafel

Damit unsere Besucher schon heute einen kleinen Einblick in die Zukunft erhalten wurde die offizielle Bautafel aufgestellt.

Rund um die Baustelle wurden kleine Grafiken am Bauzaun angebracht.

 

 

Die Bodenplatte wird gegossen

 

 Am 17.12.2013 konnte die Bodenplatte des neuen Besucherzentrums gegossen werden

 

Die Grundmauern stehen

 

 Die Arbeiten am Rohbau schreiten weiter voran.

 

Richtfest

 

Nach erfolgreicher, erneuter Teilnahme an der Brandenburger Landpartie, feierten wir mit den lieben Nachbarn, unseren Mitarbeitern und allen am Bau beteiligten, fleißigen Helfer ab dem späten Nachmittag das Richtfest des neu entstehenden Schokoladenlandes.

Dieses Richtfest war etwas ganz besonderes, da es ausnahmsweise mit bereits bestehendem Dach stattfand.

Auch auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen fleißigen Helfern, Organisatoren und Personen, die diesen Bau erst ermöglicht haben.

 

Juli 2014 - Sommer auf der Baustelle

Das schöne Sommer-Sonnen-Wetter wird in Hornow ausgenutzt.
Auf unserer Baustelle wird fleißig gearbeitet und man kann schon große Fortschritte sehen. Hier das neueste Foto vom SchokoLadenLand. Mal aus einer anderen Perspektive. Vielen Dank an Marcel Dürfeld für die tollen Aufnahmen.


Schokolade trifft Eierlikör

Die Lausitzer Rundschau schreibt auf ihrer Wirtschaftsseite am 13.09.2013:

HORNOW/SENFTENBERG

Die Confiserie "Felicitas" in Hornow und die Eierlikörmanufaktur "ScharfesGelb" aus  Senftenberg machen gemeinsame Sache. Die beiden Lausitzer Unternehmen haben zusammen ein neues Produkt entwickelt und jetzt auf den Markt gebracht: exklusive Pralinen mit"scharfer" Füllung." Es passt einfach alles so wunderbar zusammen", sagt Goedele Mathyssen. Die Geschäftsführerin der Confiserie "Felicitas" meint damit die Entstehungsgeschichte, Firmenphilosophie und Marktstrategie beider Lausitzer Genussmittel-Manufakturen aus Hornow und Senftenberg, die einander sehr ähnlich sind. Beide Unternehmen produzieren im Manufakturstil Handgemachtes aus der Lausitz, unverwechselbar und identitätsstiftend für die Region.
Nicht nur deshalb passen die edlen Schokoladensorten der Hornower Confiserie eben auch besonders gut zum Eierlikörsortiment des Senftenberger Unternehmens "Scharfes Gelb".
Dessen Firmengründer Heiko Tänzer und Danilo Trasper waren vor drei Jahren ausgezogen, um mit einer "Schnapsidee" eine Erfolgsgeschichte zu schreiben.
Sie kreierten einen exklusiven Lausitzer Cremelikör auf der Basis eines Eierlikörs, verpassten ihm einen flippigen Namen und ein eigenes Logo  . . .  und staunten danach selbst über die rasante Entwicklung ihrer Geschäftsidee. Inzwischen beträgt die Jahresproduktion bereits zirka 130 000 Flaschen. Insgesamt neun Geschmacksrichtunge wurden schon entwickelt – von Kokos- über Erdbeere-bis zu Lebkuchen-Flavour reicht die Palette.
"Der Schritt zu einer eigenen Eierlikörpraline war da gar nicht mehr so weit. Aber wir wollten nicht irgendeinen Partner – sondern die echten Schokoladenprofis der Lausitz", erklären Heiko Tänzer und Danilo Trasper. In der Confiserie "Felicitas" rannten die beiden Unternehmer aus Senftenberg bei den Chocolatiers Goedele Matthyssen und Peter Bienstman damit offene Türen ein. "Wir waren sofort von dieser Idee begeistert – wenngleich die Umsetzung doch eine große Herausforderung für uns war", sagt Peter Bienstman. Der Belgier hat mit seiner Ehefrau seit 1992 in Hornow die inzwischen weithin bekannte Confiserie "Felicitas" mit Schauwerkstatt, Café und Werksverkauf aufgebaut. Gut 85 Tonne Schokolade werden dort jährlich mit 49 Mitarbeitern für die eigenen Produkte verarbeitet.
Demnächst ist eine Standorterweiterung geplant. Fast ein ganzes Jahr lang wurde in Hornow nach einer technischen Lösung für das Verfüllen des "Scharfen Gelbs" in eine Schokoladenform gesucht und viel experimentiert. Damit sich die Schokolade und der Likör miteinander "vertragen", musste eine eigene Rezeptur für die Füllung entwickelt werde "Ein Koch aus Paris gab uns letztlich den entscheidenden Hinweis. Aber natürlich bleibt dieser ein Geheimnis", sagt Goedele Matthyssen lächelnd. Gut 20 000 Euro investierte der Betrieb anschließen in neue Technik und spezielle Pralinenformen. Für den "scharfen" Produktionsstart wurden zunächst drei verschiedene Pralinen- Geschmacksrichtungen entwickelt. Der klassische Eierlikör wird in eine Vollmilch-Schokoladenhülle verpackt, der Kokoslikör in weiße Schokolade und der Schokolikör in Zartbitter. Der zartschmelzende Gaumengenuss ist mit dem Logo vom "Scharfen Gelb" versehen und damit unverwechselbar ein Produkt aus der Lausitz.
"Wir planen künftig, extra Sommerpralinen und Winterpralinen herauszubringen", bestätigt Heiko Tänzer. Nach seiner Vision könnte das "scharfe" Schokoladenteilchen sogar zum "Souvenir des Lausitzer Seenlandes" avancieren, hofft der Geschäftsmann. "Es wäre doch toll, wenn Touristen in unserer Region mit so einem regionaltypischen Betthupferl auf dem Kopfkissen überrascht werden."


Quelle: Catrin Würz, 13.09.2013, 02:51 Uhr in Lausitzer Rundschau erschienen.
(https://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/Eierlikoer-trifft-Schokolade;art1067,4327844)